Volkstrauertag

Wiegenlied

 

Du lagst in Schutt und Asche

mein deutsches Vaterland

es heisst du bist auferstanden

ich hab dich nicht mehr erkannt

Die Maginotlinie durchbrochen

es jubelt der Siegeschor

die Bombergeschwader steigen

ich hab die Sirenen im Ohr

Die Bilder die ich schaute

zurück in tiefem Traum

die kann mir keiner deuten

die scheun das Morgengraun

Du liegst in Schutt und Asche

noch immer mein Vaterland

die Namen die ich kannte

kein Kind die hier mehr kennt

Der Vater der verschwand

im Schnee von Stalingrad

die Mutter ist verstummt

die sang kein Wiegenlied.

Wo liegt mein Mutterland?

 

 

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Hurrah das Vierte Reich ist da

Kommt das Vierte Reich?

von David Solway

Original: The Coming of the Fourth Reich? (übers. Die Sichel)

June 30, 2011

Ihr und eure Kinder werdet assimiliert werden: die liberale (linke) Universität bereitet die totalitäre Zukunft vor.

Es gibt die vielbeachtete „unheilige Allianz“ zwischen der imperialen Linken und einem triumphalistischen Islam, die die Sache des modernen totalitären Projekts vorantreibt. Die Linke will die internationale Ordnung, wie wir sie kennen, durch ein sozialistisches Utopia ersetzt sehen, und der militante Islam ist entschlossen, der Welt ein Schariat aufzuerlegen.

In der Tat, wie der norwegische Gelehrte Hege Storhaug dokumentiert in „But the Greatest of These Is Freedom“, gibt es eine zügige Migration “vom linken Totalitarismus zum religiös-politischen Totalitarismus“. Der totalitäre Geist ist sozusagen mit sich selbst identisch, er unterscheidet sich nur im zufälligen Inhalt seiner Doktrin. Nicht weniger wichtig jedoch als diese tiefe Symbiose zwischen oberflächlich wenig glaubhaften Kollaborateuren ist die mächtige Assistenz-Beziehung, die sich zwischen den Altvätern der Linken und der emanzipierten Jugend des heutigen Westens etabliert hat.

Eine solche Allianz, die unter der Ägide der sogenannten “liberalen” academia geführt wird, ist ebenso unselig, da mit den deutschen Universitäten der Dreisssiger Jahre moderne Universitäten überall in der „freien Welt“ zu Fabriken politischer Indoktrination geworden sind, in denen die Geschichte reinterpretiert wird als eine Chronik der Infamie und die Jugend in die Armee derer eingezogen wird, die die Ankunft eines Goldenen Zeitalter versprechen.

Augenscheinlich wird der demokratische Westen tätlich weniger demokratisch. Das Umschreiben der Geschichte, verbunden mit dem virulenten Angriff gegen den Hort des traditionellen Liberalismus – jetzt bekannter als Konservatismus – hat die Sensibilität des Westens beschlagnahmt,  und ein wiederauflebender Autoritarismus tritt wieder den Marsch in die Zukunft an.

Der ehrenwerte Impuls, die Welt entlang der Linien eines theoretischen univer-salen Heilsplans zu restrukturieren, mag periodisch in den Wartezustand absinken, aber er taucht immer in der einen oder anderen Form wieder auf, ob theokratisch oder säkular.

Heute hat die Bewegung gewaltige Ausmasse angenommen, die ungleichartige Kulturen verbindet, welche man einst für unvermischbar hielt, und die, wie wir feststellten, sogar den ewigen Konflikt zwischen den Generationen löst.

Das kulturelle Stereotyp der gegen die Elterngeneration rebellierenden Jugend ist nicht länger haltbar, wenigstens nicht im Westen. Was wir indes beobachten, ist das fester werdende Band zwischen den alten Antagonisten, wie das Klischee sie nennt.  Die Generation der Sechziger, die die Hebel der Macht kontrolliert, hat sich einer intensiven Rekrutierungskampagne unter ihren Epigonen verschrieben, um den schliesslichen Sieg dessen, was wir das Vierte Reich nennen können, sicherzustellen, eine grässliche kollektivistische Welt, die von den vermeintlich aufgeklärten Wohltätern der ganzen Menschheit regiert wird.

Ich beziehe mich hier nicht auf Robert Van Kampens biblische Fantasie in seinem Roman „Das Vierte Reich“ oder auf Jim Marrs These von Nazi-orien-tierten Geheimgesellschaften und Korporationen in seinem ähnlich betitelten Buch, – ein Glaube, der nach meiner Einschätzung mehr mit Verschwörung als mit Tatsachen zu tun hat. Mir schwebt die nicht zu bezweifelnde Annäherung zwischen zwei zeitgenössischen Kohorten vor, die ein grosses politisches Muster anstreben, mit der modernen Universität als dem Schmelztiegel, in dem die Fusion vonstatten geht.

Diese letzte Entwicklung, das Verschmelzen der Generationen in eine zeitgleiche demographische Einheit ist der Schlüssel für das von der utopistischen Linken bei der Übernahme der Kontrolle der Bildungsinstitutionen verfolgte Pro-gramm. Ideen, die in den isolierten Laboratorien des Elfenbeinturms ausge-heckt wurden, und angetrieben von einer amorphen Sehnsucht nach einem “Wir sind die Welt“-Paradies, was die Auflösung der Strenge des geschulten Denkens voraussetzt, wurden die herrschende Ideologie der Ära.

Roger Scruton erinnert uns in „Modern Culture“ an die beiden schlecht beleum-deten Optionen, die den willfährigen Professor in Versuchung führen: “Mache den Studenten vor, dass Popkultur dasselbe ist [wie Hochkultur), und nimm an ihren spassigen Unterhaltungen teil – oder zeige den Studenten, wie sie ihre Erbe zerstören, und versichere ihnen, dass es eine Last ist, die auszurangieren sie recht taten.”

Ein neuer Jacksonismus hat sich ausgebreitet. Der unerschütterliche Vertei-diger des demokratischen Westens, Henry Jackson, den Daniel Patrick Moyni-han, eine jüdische Tradition zitierend, einen der 36 Gerechten nannte, die die menschliche Existenz aufrechthalten, ist dem zügellosen und charakterlosen Michael Jackson gewichen, der an dem Text für “Wir sind die Welt” mitschrieb.

Und es ist eine Welt, deren zentrale und bestimmende Ideale, genau gesagt, in Gänsefüsschen gesetzt werden müssen: “Gleichheit”, “Frieden”, “Demokratie“, “Freiheit”. “Individualismus”, “Toleranz” beinhalten jetzt das Gegenteil ihres ursprünglichen Sinns. Die Perversion der Sprache geht schlechthin Hand in Hand mit der Entstellung der historischen Überlieferung und der Projektion eines vorausgesagten Verderbens auf die politische Zukunft.

Diese Wir-sind-die-Welt-Leute findet man überall unter uns, besonders unter den Jungen, die in revolutionäre „Heroen“ verliebt sind, in selbsternannte „Märtyrer“, “heldenhafte“, aber weitgehend fiktive Persönlichkeiten, “tapfere” Dschihadisten, die alle verkünden, dass sie für Freiheit und Gerechtigkeit kämp-fen und unfehlbar die unausgereiften Sensibilitäten derer einfangen, die es eilig haben, sich etwas anszuschliessen, was sie als den “grossen Kampf” zur Erlösung der Menschheit begreifen.

Doch es ist kein “grosser Kampf”. Es ist eine grosse Verführung, die auf den Standard-Tropen intellektueller Täuschungen aufbaut – dem natürlichen Gut-sein des Menschen, der durch institutionelle Konstrukte verdorben sei, der kolonialen Aggression eines schuldigen Westens, und der Jüdischen Manipu-lation der Weltfinanzen und dem Gelüsten nach Weltherrschaft. (Fallbeispiel: Die Universität von Toronto, wo die skandalöse Israel-Apartheid-Woche ihren Ursprung hatte, hat soeben den Vertrag eines Professors erneuert, der zu einem Fach namens „Judenzählung“ anstiftete – um Studenten zu gefallen, die gegen “Alte Juden“ protestierten, „weil sie reich sind“. So läuft das. Und diese histo-rische Verirrung könnte schliesslich Erfolg haben und ihr Ziel erreichen, dank der gesamthaften Verführung der heranwachsenden Generation, den Stoss-trupps der Jungen, die weltweit in den Dienst eines ruinösen ideologischen Regimes geführt werden.

Sicher, es gibt eine Menge von Faktoren, die den belegbaren Niedergang der Fähigkeit, kritisch zu denken und dem Verfall des Geistes zu widerstehen, erklären: die fehlgeleitete Selbstwert-Bewegung, die die Leistung ihres Sinns beraubt, die dürftige häusliche Umgebung, die niederdrückenden Konse-quenzen der Versorgungsanspruchs-Industrie, die Verbreitung technisch-digitaler Unterhaltungen und Internetzwänge. Aber die degenerierte Acade-mia, die als Propagandamühle funktioniert, überwiegt sicher.

“Die Erziehungsmethoden sind extrem wichtig“, schreibt Erich Fromm in „Escape from Freedom“, “insofern sie Mechanismen sind, durch die das Individuum in die erforderliche Form modelliert wird“. Das kommt gut an bei der gegenwärtigen Crème der Soziologie, der politischen Wissenschaft, den Middle-East Studies und den Professoren der Geisteswissenschaften, die ihre Version der alten Jesuitenmaxime angewandt haben: “Gib mir ein Kind, bis es sieben ist, und ich zeige dir den Mann.“ Sie exemplifizieren das, was Thomas Sowell in „A Conflict of Visions“ die „ungezwungene Vision“ der menschlichen Natur nennt, die lieber “dramatische Lösungen” verlangt als “kluge Kompro-misse [für] soziale Verbesserungen”.

Viele dieser pädagogischen Gauleiter, die sich ihrer pädagogischen Macht be- wusst sind und der destruktiven Romanze eines post-historischen Organons unter der Weltbevölkerung anhangen, haben keine Skrupel, diese „Vision“ auch zwangsweise durchzusetzen. Und sie sind höchst erfolgreich in der Verwirkli-chung ihrer Ziele. Die Jugend ist natürlich leicht zu umwerben und zu mobili-sieren durch skrupellose Ältere, die Vorteil aus der simplizistischen, binomen Welt ziehen, gepaart mit undifferenzierter Energie, die nach aussen drängt, was diese unbeständige Verfassung charakterisiert. Wir waren alle einmal dort, zu-mindest für eine Zeit, ehe einige von uns glücklicherweise zur Besinnung kamen. Aber viele sind dort geblieben und sind ergraut in einer andauernden Anstren-gung, die Beeindruckbaren für die Sache eines trügerischen Humanitarismus zu werben.  Und die Jungen fallen fast ausnahmslos darauf herein. Wie ihre akade-mischen “Führer“ sehr wohl wissen, ist ihr Geist allzeit offen, um geschlossen zu werden.

Es ist unvorteilhaft, wie George Bernard Shaw beklagte, dass Jugend verschwen-det wird an die Jugend. Dazu muss man nichts tun. Aber es ist doppelt unvor-teilhaft, dass die Jugend von heute dem unbehausten Idealismus einer Spezies von unverantwortlichen Lehrmeistern zum Opfer fällt, die sich weigern, in den Worten von Storhaug, “Sorge zu tragen für die Zukunft“. Entleert von traditio-nellen Standards des Benehmens und des Lernens, in einer Gesellschaft lebend, die frei ist von Geschichte, an lange aufgebauter innerer Enteignung leidend, und ausgespien von einer Erziehungsinstitution, die ihr Mandat verraten hat, das Gedächtnis der Vergangenheit zu bewahren und die Überlieferungen des unabhängigen Denkens zu lehren, wurden sie in ein flaches revolutionäres Proletariat verwandelt.   Mehr:  siehe Volltext: 30.6.2011: http://pajamasmedia.com/blog/the-coming-of-the-fourth-reich/ (übers. rvc)

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Was Solway hier schreibt über die linken akademischen Lehrer und Indoktrienierer, kommt mir überaus bekannt vor vom Dunstkreis der deutschen Unis, nachdem der Neue Mensch der Neuen Linken den Marsch in die Institutionen geschafft hat und von dort aus neue Generationen von Schülern indokrtiniert.  In Deutschland ausgerüstet mit dem angeblich „antifaschistischen“ Meinungsmonopol der Jugend des nachträglichen Widerstands,  die sich an den Unis wie die rotes SA aufführte und heute „gegen rechts“ marschiert, wo immer sich der demokratische Widerstand gegen Islamisierung und die EU-Zensur formiert.

Wenn man verfolgt, wie die Stosstrupps des Islamofaschismus zusammen mit ihren Kollaborateuren der alterslosen „Neuen“ Linken, dieser Roten SA gegen demokratische Bürgerbewegungen, und mit erklärten  Neonazis gegen Israel aufmarschieren an Berliner „Friedensdemos“, dann fragt man sich, ob das Vierte Reich nicht schon ausgebrochen ist.  Es muss nicht mehr ausgerufen werden, seine Medien sind auch ohne Ermächtigungsgesetz gleichgeschaltet und besorgen die Arbeit der Kritikliquidierung durch Dämonisierung der Islamkritik. 

Die Öffentlichen Tribunale gegen die Kritiker und Islam-Dissidenten finden in den Medien statt, wie der obsessive deutsche Dauerbeschuss von Sarrazin und Wilders zeigen, wie die Diffamierung von Pim Fortuyn und Theo van Gogh noch postum beweist; wie das gezielte mediale Verschweigen  aller  internationalen Plädoyers für die erdrosselte Meinungsfreiheit  bezeugt – so die systematische Ignoranz gegenüber einem Verfechter demokratischer Grundwerte wie dem  dänischen Präsidenten der internationalen Gesellschaft für Pressefreiheit, Lars Hedegaard, der auch der deutschen Presse den Spiegel vorhält.  Die Orwellschen Sprachregelungen werden in Deutschland besonders peinlich beachtet. 

 

 

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Neues System mit altem Programm

Altgläubige und der Gütige Gott –

Neugläubige und das Gute in jedem Menschen …

Die tektonischen Platten wackeln, es brodelt unter der Erde, und die Wesen auf der dünnen Kruste werden massenhaft unruhig. Angeblich hat das nur „ökonomische Ursachen.“ Hm.

Auf der Titanic spielte die Kapelle zuletzt „Näher mein Gott zu dir“. Nah an den Bildern der Nahtoderlebnisse. Das menschliche Hirn braucht Mythen. Nimmt man sie weg. bildet es neue Sinn-Bilder. Der Urknall, für den Schmid-Salomon im Spassbus Reklame macht, gibt weniger Sinn her, und die fröhliche Aufforderung, das Leben zu geniessen, schafft kein Leiden aus der Welt, im Gegenteil, macht eher blind gegenüber den trostlosen menschlichen Schicksalen, um die das Universum sich nicht schert. Ein gütiger Gott lässt sich nirgendwo blicken, gleichwohl oder gerade deshalb sind die Religionen mächtig, die der Verlorenheit der lebenden Wesen im Gähnen des Universums Wunschvorstellungen entgegensetzen, die gegen den Blick in den Abgrund immunisieren sollen wie Drogen gegen den Schmerz, über den kein Hedonismus auf Dauer unterhaltsam hinwegplaudern kann. In den Schützengräben der letzten Weltkriege fingen sonst ungläubige, auch protestantische Soldaten an zu Maria zu beten – das Mutterbild tauchte wieder auf aus der Verschüttung der patriarchalen Zeiten, die es wie die katholische Kirche gekapert haben. Je grimmiger das rational nicht begreifliche Schicksal zuschlägt, desto gütiger werden die Götterbilder. 

An den Mythen lassen sich die irdischen Herrschaftsverhältnisse ablesen; Mythenverachtung ist nicht nur historisch ignorant, sie zeugt auch psychologisch von eindimensionalem Denken, das sich für rein rational hält und – in seinen moderneren Wahnsystemen und Illusionen über sich selbst, auch als Theorien bekannt-, – die Gesetze zu kennen glaubt, die die Gesellschaft „steuern“. so wie es die Natur zu beherrschen wähnt. Aber die  Naturbeherrscher haben offensichtlich nichts so wenig im Griff wie ihre eigene Natur.

Die modernen Mythen, die auch in den neuzeitlichen Grosstheorien hocken, sind nur schwerer erkennbar, weil wir drin stecken und sie nicht überblicken, aber sie sind ebenso mächtig wie die älteren, die veralteten, die wir inzwischen „durchschauen“. Es zwinkert nichts vom entgötterten Himmel, aber der Mythos vom Fortschritt in die glorreiche Zukunft, die uns winkt, ist noch nicht gebrochen. Die Entstehung neuer Mythen sind wie die Geburt neuer Sterne und ihr Zerfall, die wir beobachten können im Wissen, dass wir immer nur  Täuschungen sehen und produzieren.

Es gibt viele berühmte Prophezeihungen über das Schicksal der Welt und der Menschheit. So gibt es die Weissagungen der Mayas, die eher Düsteres voraussagen für die Zukunft der Welt,  und dann haben wir heute die neueren Wahrsagungen der Marxianer, der Propheten der Moderne. Was sie in Aussicht stellen als kommendes Menschheitsheil, gilt für die Marxianer selbst als der Inbegriff der Rationalität. Es bedarf allerdings eines starken Glaubens, da sich mit sterblichem Auge nichts so leicht als besonders rational an der Geschichte unserer Gattung und am Wesen dieser Gattung erkennen lässt. Dann haben wir noch die radikal ernüchternden Perspektiven der astronomischen Voraussagen bzw. Berechnungenn wie z.B. die über den Andromeda-Nebel, der mit unserer Galaxis kollidiert usw. http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,482976,00.html Was wiederum zu altreligiösen Wunschvorstellungen oder wissenschaftsgläubigen Hoffnungen animiert.

Die Marxianer sagen uns eine Welt voraus, in der alle Verhältnisse umgeworfen sind, in welchen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist, eine Welt, in der jeder nach seinen Bedürfnissen und Fähigkeiten wird leben können wie im Paradiese. Das klingt märchenhaft, ein in die Zukunft projizierter Paradiesmythos, und man möchte dem zustimmen, wenn man kein Unmensch sein will. Der Papa hat’s gesagt, dann muss es ja wohl stimmen. Leider hat der Papa aber nicht verraten, wie jene Verhältnis der Evolution umzuwerfen sind, die in fünf Millionen Jahren Vorgeschichte der Spezies sapiens dieses Unwesen, dieses erniedrigende und knechtende, dieses gewaltfreudige vergewaltigende unterwerfende, dieses kindesschändende, versklavende, Frauen verkaufende, räuberische beutemachende täuschende und betrügende Killerwesen hervorgebracht hat, das auf dem Planeten der Affen keinen Fressfeind mehr hat, aber der schlimmste Feind seiner eigenen Spezies ist; dieses Wesen, das „Verhältnisse“ hervorgebracht hat, die nicht in irgendwelchem ihm fremden „Systemen“ begründet sind, sondern doch wohl in seiner eigene Natur, die auch die verwerflichen „Verhältnisse“  produziert..

Auch wenn nicht alle Exemplare seiner Spezies, in der das Unwesen dominiert, ihm so gleich sind. Die Marxianer sprechen: Lasset uns das System ändern, dann wird alles gut.  Aber die Natur dieses Wesens lässt sich nicht umwerfen durch das Unwesen. Sie ist das System, sie ist der Grund aller Verhältnisse, in denen so viele Wesen derselben Spezies, deren Schwächere den Stärkeren niemals gleich sind, geschunden gequält erniedrigt vergewaltigt gefoltert und ermordet werden. Noch keins seiner Systeme hat dem Raubtier Mensch die Gewaltllust, die Quällust, die Raublust so vieler yseiner Exemplare ausgetrieben, auch wenn es sehr unterschiedliche Systeme gibt, solche, die wir human nennen, die aber wenig Chancen haben – wie die Demokratien gegenüber den brutaleren Gewaltsystemen -, und die genuin inhumanen, die wir zu bekämpfen versuchen im Namen der „Menschlichkeit“, oder der „Menschenrechte“.

Die Marxianer glauben, dass die „Verhältnisse“, in denen Menschen von Menschen erniedrigt werden, ein Ergebnis der „Verhältnisse“ sind. Sie halten den Menschen für ein Produkt der von ihm geschaffenen Verhältnisse. Denn die Marxianer haben einen sehr frommen Glauben an das Gute im Menschen. Dieser Glaube ist tröstlich, verkennt aber gründlich die Natur der Spezies, die nach unseren Begriffen von Humanität nur inhuman zu nennen wäre. Es sind nicht nur dubiose  Religionen, die mit Menschenopfern und totalitären Kontrollsystem Menschheitsplagen aller Art absegnen und das Individuum massenweise einem ominösen Kollektiv unterwerfen, was mit dem Gruppenkitt archaischer Gesellschaften legitimiert wird, – auch ohne alle Spur von Religion ist das menschliche Unwesen nicht mit der Moral der Schwächeren zu bändigen. Es nimmt sich das Recht des Stärkeren, einzeln und in Rudeln, wo er kann. Seine Bestialität wird mit der Erklärungsphrase von der „ Armut“ als Grund für die Erniedrigung des Menschenwesens durch den „Menschen“ mantraartig weggebetet. Die linke Standarderklärung für alle Bestialitäten der Gattung heisst „Die ökonomischen Verhältnisse2, – die Bann- und Zauberformel der Marxianer, die wie Gesundbeter den Blick auf das Unwesen verschleiern und einnebeln, wie der Weihrauch die Geheimnisse der älteren Priesterkasten. Die Natur des Wesens, das sich seine Systeme nach seinen  Bedürfnissen schafft, weltweit, modern vernetzt, ein globales Bedürfnis-Befriedigungssystem, ist resistent gegen die Gleichheits-zauberformel der Marxianer, die immer noch an den neuen sozialistischen Einheitsmenschen glauben, der von den falschen „Verhältnissen“ befreit werden müsse, die von ihnen definiert werden, um ein allseits befreites freies sprich (sexuell ent-fesseltes) Wesen zu sein. Aber vor der Freiheit so mancher menschlicher Wesen wird gewarnt.

Die Gleichheitsfiktion schafft keine Gerechtigkeit, so wichtig das politische Gleichheits- Postulat ist. Aber wenn die Gleichheit als Leugnung der biologischen Unterschiede behauptet wird, so wie die Gleichheitsideologie wider alle Erfahrung, Anschauung und auch Wissenschaft vom Menschen es tut, dann ist sie nicht menschengerecht, sondern setzt die Schwächeren den Stärkeren aus. Frauen und Kinder, Greise und Kranke sind und waren  nie den Gewalttätern gleich, deren Beute und Opfer sie in allen Kriegen und Massakern der Killergattung sind, – auch im Frieden sind die Schwächeren nicht mit den Stärkeren konkurrenzfähig. Nicht um Gleichheit kann es gehen, wo der Schutz der Schwächeren vor dem Recht des Stärkeren angesagt ist. Die fingierte Gleichheit aller ist alles andere als gerecht, sie ist ein frommer Glaube, der über einen Abgrund an Gewalt hinwegwedelt wie der Weihrauch über die Fratzen der Götter, ein Kindergartenglauben an „das Gute im Menschen“. In allen?

Empörung über die  Erniedrigung und Menschenquälerei  ist die conditio sine qua non aller Bemühungen, die „Verhältnisse“ erträglich zu machen, denn die ratio reicht nirgends hin. Rational ist auch die Konstruktion von KZs, und auch Atomkraftwerke mit dem Zerstörungspotential für viele kommende Generationen sind höchst rational konzipiert, Ratio bietet nicht die geringste Garantie der Humanität. Es gibt sehr rational kalkulierende menschliche Bestien.  Wer unter diesen „Verhältnissen“ leidet, was die Voraussetzung aller Veränderungen ist, dem kann es nicht mehr darum gehen, an einer illusorischen Gleichheitsfiktion festzuhalten wider allen Augenschein,  wider alle Menschenerfahrung mit so vielen verschiedenen Wesen, unter denen die Schwächeren von den Stärkeren bedroht (oder ausgerottet) werden, welch letztere sich auch durch Gleichheitserklärungen nicht in Schach halten lassen, und ganz gewiss nicht durch die Leugnung ihrer Existenz, durch den ideologischen Zuckerguss über der genuinen Gewaltlust von vielen allzu vielen Exemplaren der Spezies, über die man sich keine Illusionen machen sollte, sondern allenfalls ein realistisches Bild von ihnen.    

Anm 2013: Ein Beispiel für ein lächerlich infantiles Menschenbild haben heute die „Piraten“ zu bieten, die sich und anderen einreden, es geben eine herrschaftsfreie friedliche gute Gesellschaft, wenn man nur alles umverteilt und ein jeder nach seinen Bedürfnissen sich am PC bedienen kann und dort alles mit allen teilen darf. (z.b.60 Prozent Pornokonsum?).

Das Problem der Gewaltlust, die viele allzu viele Exemplare unserer Killerspezies umtreibt, ist nicht durch die Uminterpretation des Problems einzudämmen oder in seine Sekundärphänomene wie die Unrechtssysteme, die auf  männlichen Hordengewalt gegründet sind, aufzulösen. Es nützt nichts, im Namen der Gleichheitsfiktion und des Wunschdenkens vom guten Kern in allen Menschen, an den die unzähligen Folteropfer der Spezies vergeblich appellieren, sich etwas vorzumachen, was man nicht allen Gewaltopfern mehr als Glaubensartikel vorschreiben kann.

Es sind linke Märchenerzähler, die Müttern erzählen wollen, dass alle Kinder gleich sind und sich nur durch die „Sozialisation“ unterscheiden, und dass die Geschlechter von Müttern „gemacht“ werden, obwohl sie von Natur aus unterschiedslos sein sollen. Der Stuss hat Hochkonjunktur in linken Kreisen, in denen auch die Gleichheit von Müttern und Vätern per Gesetz verordnet wird.

Menschliche Fähigkeiten und Eigenschaften wie Mitleidsfähigkeit oder die Abwesenheit derselben sind aber nicht „nur anerzogen“, auch wenn sie durch Erziehung gestört oder gefördert werden können. Wo keine Spiegelneuronen vorhanden sind, die zur Empathie befähigen, sind die linken Märchen, die dem Killern Gefühle andichten, die sie nicht haben, nicht mal für den Kindergarten tauglich, sondern schädlich. Wer macht denn die Pädophilen zu Pädophilen, die bekanntlich nicht therapierbar sind? Wer erzieht den Lustmördern die Lust am Morden an, die Männer in Kriegen im Verrohungszustand in Hordengreueln ausleben, Greueln, die unausrottbare Bedürfnisse zu befriedigen scheinen, wo sich die Gelegenheit dazu bietet, wie in den Kriegen aller Zeiten, in denen es ein Männer-vergnügen ist, Säuglinge der Besiegten vor den Augen der Mütter gegen die Wand zu schlagen? Etwa die Mütter?

Es ist eines der beliebten linken Märchen, Frauen als Mütter für alle Männersystem und auch alle Männergreuel verantwortlich zu machen. So beteiligt sich auch die „Emma“ an der Mütterschelte, für die sie antifeministische Vertreterinnen klassischer Männergewaltsystemen wie Kommunistinnen als Gewährsfrauen heranzieht

Statt die Illusionen der Gleichheit zu nähren, wäre auf einen Ausgleich der grossen Unterschiede zwischen den jeweils Stärkeren und den Schwächeren hinzuwirken, alles andere täuscht über die „Verhältnisse“ hinweg, die nicht so leicht umzuwerfen sind, man müsste schon die Natur des Menschen umwerfen.  Das ist kein Argument gegen die politische Gleichheit, aber eines gegen die Ignoranz gegenüber den anthropologischen Ungleichheiten, die nicht durch Gleichheitsdekrete abzuschaffen sind (auch nicht in den digitalen Retorten der schönen neuen Welt), man kann nur versuchen, die grossen Ungleichheiten auszugleichen, wie es mit den sozialen Institutionen zum Schutz der Schwächeren vorgesehen ist.  Die Leugnung der grossen Unterschiede,  die (be)trügerische Gleichheitsfiktion angesichts massiver männlicher Gewalt schützt niemanden und wird den Schwächeren keineswegs gerecht.

Zudem ist das jugendliche Männervolk, wenn es Revolution spielt, noch keine Garantie für Demokratie, wie schon Laqueur  schrieb, als naive deutsche Journalisten den arabischen Frühlings bejubelten als Anbruch demokratischer Verhältnisse, die es unter dem Islam aber nicht gibt.  Das jugendliche Twittervolk,  das allenfalls kollektive Events im Stil von Action-Parties zustandebringt, ist kaum geeignet, gerechte Verhältnisse für Frauen mit Kindern, Greise und Kranke zu schaffen. Dazu fehlen ihm in der Regel (Ausnahmen herzlich willkommen) die  Voraussetzungen, Wie so vielen Exemplaren des männlichen youth bulges – dem Kern der „revolutionären“ Verwerfungen, fehlen der testosterongesteuerten Aktivistengruppe weitgehend die zum menschlichen Mitempfinden benötigten Spiegel-neuronen. Das wussten auch die roten Khmer, als sie 17jährige  einsetzten, um die Bevölkerung, die sie vertrieben, nach Lust und Laune der Jugendlichen zu terrorisieren.  Bei den notorisch linken Kriminellenschützern, die sich automatisch auf die Seite der Täter zu schlagen pflegen, kann man sich fragen, welche psychischen Konditionen die linken Intellektuellen mit den maskulinen Kriminellen teilen, die Sympathien sind auffallend.

Anm. Dezember 2013: Jüngstes Beispiel für die politische Kriminellenkomplizenschaft der Linksanwälte ist jener Fall eines 22fachen Vergewaltigers in der Schweiz,  gegen dessen Verrwahrungs, für die die Basler Staatsanwältin plädiert hatte, sich prompt ein „Staranwalt“ aus Zürich zur Verfügung stellte, der dem Serienvergewaltiger wieder zur Freiheit der Tatfortsetzungen verhalf.

http://bazonline.ch/basel/stadt/Staranwalt-verteidigt-mehrfachen-Vergewaltiger/story/20952563

  • Die Basler Staatsanwältin Eva Eichenberger sieht bei W. eine «chronische Untherapierbarkeit» vorliegen und hat während des Prozesses gesagt, es gelte die Bevölkerung – vor allem die Frauen – für immer vor diesem Mann zu schützen. Die Richter folgten dieser Einschätzung und ordneten eine lebenslange Verwahrung an – sprich ihn nie mehr aus dem Gefängnis zu lassen.

 

http://www.blick.ch/news/schweiz/serien-vergewaltiger-gewinnt-vor-bundesgericht-wenger-wird-nicht-lebenslang-verwahrt-id4407717.html

Die Bestialität der Vergewaltiger fasziniert nämlich viele Vergewaltigerverteidiger. Das wurde erstmals in einem Leserbrief in der BaZ v. 10.12.13 von A. W. ausgesprochen.  Auch die Kommentare zum TA-Artikel sind lesenswert: http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Zuercher-Staranwalt-verteidigt-Vergewaltiger-Markus-W-/story/13744258

Es gibt nicht nur die Monster, die sich als Täter an Hordenvergewaltigungen delektieren, die sie auch noch filmen, es gibt auch grosse Mengen von Kunden wie die,  die nach den Videos aus den Vergewaltigungslagern aus dem Balkan-krieg gierten und sich am Leiden der geschändeten geschundenen Kreatur begeilten, oder jene Männermassen, die sich an den Opfern (live!) des Pornofilms „Deep Throat“ ergötzen, sowie die Kundenhorden, die den Anblick verängstigter Kinder in den Kinderpornos geniessen.

Die Bumsbomber boomen, die diese Kreaturen nach Fernost transportieren, wo sie sich am Elend der verkauften und missbrauchten Kinder vergnügen. Die Entsprechung in der islamischen Welt ist die legale  Kinderverheiratung und der ebenfalls weit verbreitete Knabenmissbrauch in moslemichen Ländern.  (Jamie Glazov hat die Zustände schon vor 15 Jahren beschrieiben). Die Lust am Leiden der Schwächeren oder aber die totale Gleichgültigkeit und Empathielosigkeit ist die Realität, die jede Zivilisation übersteht und über die die Gleichheitsmärchen mit ihren dusseligen Schlafliedern von der sexuellen Befreiung eines jeden nach seinen Bedürfnissen hinwegsäuseln.

Was bei der Gleichheitsideologie herauskommt, wenn sie auf dem Abenteuerspielplatz totalitärer Weltverbesserer erprobt wird, die alles, was ihnen fremd ist, oder nicht passt, und zwar nicht nur verbesserungsbedürftige Miss-stände, „umwerfen“ wollen, zeigt sich n den deutschen Kinderläden gezeigt, in denen die Mutter-Kind-Beziehung im Experimentierlabor des Neuen linken Menschen abgeschafft werden sollte, um durch die auswechselbaren Bezugspersonen wie Fertigteile im Männerbaukasten der „Befreiung“ ersetzt zu werden. Solcher Fortschritt in der Männergeschichte mit weiblichen Hilfskräften im ideologischen Schlepptau, hinterliess zahllose Frauen im Gefolge, die mit ihren Kindern unter die Räder der in exklusiver Männertheorie-Regie definierten  sog. geschichtlichen Notwendigkeit geraten waren. Ich habe kaputte Frauen und Kinder erlebt, die aus linken Revolutions-Werkstätten dieser neuen Menschen von der Sexualbefreiungsfront am Boden zerstört bis geisteskank zurückblieben, während die entschwundenen Lover sich als Antifaschisten aufführten und sich dafür hielten.

Geblieben ist von der Sexualbefreiung linker Machart nicht nur die systematische Zerstörung der Mutter-Kind-Beziehung, die in der Erneuerung des alten Vaterrechts mündet (sprich Sorgerecht für jeden asozialen Erzeuger ab Geburt) – sondern auch die Legalisierung des Bordells, d.h. der sexuellen Frauenversklavung. Welche Frau verbringt ihr Leben freiwillig im Bordell? Sklaverei ist offiziell abgeschafft. Aber der globale Frauen- und Kinderverkauf für den Bedarf der herrenmenschlichen Sexualrudel ist nicht abgeschafft, sondern weit  fortgeschritten und logistisch modernisiert. Ideologisch flankiert von verkommenen Linken, die Prostitution als „Ein Beruf wie andere auch“ anpreisen. Ein kleiner Einblick in die grosse Männerbedürfnis-Befriedigungsanstalt: 

http://survivalangel.blog.de/2011/02/11/indiens-sklavenmaedchen-10560545/ 

Die blindlinke Behauptung der Gleichheit angesichts der gravierenden geschlechtsspezifischen Ausbeutungs-verhältnisse führt in den Konsequenzen zur Entrechtung der Mütter und der Auslieferung der Kinder an die Väter, die sich als Kunden bei den Kindern bedienen.

Men are robbing the cradle“, sagten Feministinnen der ersten Stunde in den USA, deren Überreste von der neu formierten „Antifeministen“-AG  totgebrüllt und niedergewalzt werden. Frauenrechte sind „überholt.“ (So wie die Forderung der ersten AKW-Gegner durch den ersten Supergau „überholt“ sind. Aber manmade ist wie das islamische Gottesrecht nicht kritisierbar. Es geht auch den Antifeministen , die sich in konservativen Forens ansammeln, nicht in den patriarchalen Kopf, dass der Islam ein reines Männergewaltrecht ist und sonst gar nichts, das von den unterworfenen Frauen, so sie es überleben und weiterleben wollen,  zu respektieren ist.

Die Befunde der Neurobiologie belegen den Zusammenhang der Verhaltensweisen unserer Spezies mit dem evolutionären Erbe, das der sapiens sapiens mit unzähligen verwandten Tierarten teilt, wie das Tricksen und Täuschen, das nebst dem Rauben und Killen im Islam kultiviert wird, aber auch als Bluffprinzip in modernen Erfolgsstrategien floriert. Ideologen, die mit der Beschönigung oder aber der Verbesserung der „Verhältnisse“ beschäftigt sind und den Glauben  an die Befreiung des Menschen von seinen selbstgemachten Systemen lehren, mögen die Ergebnisse der Evolutionsbiologie nicht, da sie keine Aussicht auf die Befreiung vom „falschen Ganzen“ bieten, das die ganze menschliche Natur einschliessen müsste, zugunsten des ausgedachten „wahren  Ganzen“, in dem „der Mensch“ nicht nur seine „Systeme“, sondern auch die angestammten übleren Seiten seiner Natur, die seinen Systemen zugrunde liegen, überwunden hätte. „Umgeworfen“. Diese Naturwissenschaft bestätigt nicht das kindliche Menschenbild der Marxianer, das als irrational zu bezeichnen ist angesichts der Erkenntnisse der vergleichenden Verhaltensforschung und der neurobiologischen Forschung. Es wird viel über die Vereinbarkeit bzw. Unvereinbarkeit der Naturwissenschaft mit dem Gottesbild geschrieben, aber auffallend wenig über die Unvereinbarkeit anthropologischer Forschung mit dem Menschenbild illusionistischer politischer Ideologien wie dem Marxismus. Sie sind auch wenig schmeichelhaft für den sapiens sapiens, weshalb sie von den Vertretern der geschichtlichen Heilslehren wie der Revolutionsheilslehre dogmatisch abgewehrt werden. Man kann sie nämlich nicht mit dem Bannwort „irrational“ erledigen, einer Allzweckwaffe der hoch entwickelten Affen, die sich aufgrund  der „ratio“ allen anderen überlegen fühlen, gegen die irrationalen Religionen. Aber die eigene Heilslehre der Geschichtsteleologen ist alles andere als rational. Das Imoponiergehabe ist auch so ein altes Affenerbe, dass die feierlichen Geschichtspropheten kennzeichnet. Wenn z.B. ein Alphaaffe sich auf die Brust trommelt, kann er sich der Aufmerksamkeit des Rudels sicher sein. Auch die grossen Theoretiker, die uns in Nachfolge der Theologen den „Sinn“ bzw. den Gang der Geschichte erklären, sind solche Imponierprimaten, die ihre intellektuellen Techniken entwickelt haben, die sie unangreifbar machen bzw. zu Siegern in Debatten prädestinieren, in denen die Inhaber der richtigen Definitionen vom wahren und falschen Ganzen ihren Prämissen gemäss immer recht behalten. Was ihnen nicht passt, erklären sie für „irrational“. Denkweisen, die ihnen fremd sind, nennen sie „bourgeois“ o.ä.,  als Inhaber des Deutungsmonopols von der Notwendigkeit des Weltgeschehens  sind diese modernen Teleologen wie der Igel vor dem Hasen da. Sie müssen sich nicht vom Fleck ihres Begriffssystems rühren, es nur anwenden.

Wenn ein Marxist einen Meinungsgegner ausschalten will, muss er nur ein Zauberwort sprechen wie „subjektiv“, oder bürgerlich oder spätkapitalistisch, da erübrigt sich jede weitere Diskussion. Wie beim Mühlespiel sind die Fallen gestellt, man muss nur noch reinspazieren. reinfallen. Das Begriffsmühlespiel enthebt des Denkens und bestätigt den eigenen Begriffsapparat, nach dem die Menschheit in Klassen geteilt wird und sich angeblich nach den marxschen Klassenbegriff auch verhält. Ob jeweils falsch oder richtig, reaktionär oder revolutionäre bzw. konterrevolutionär, das entscheiden die linken Denkkommandozentralen. Obwohl es kein Zentralkomitee mehr gibt, gibt es noch viele kleine Zentralkomitees, die in seinem Sinne weitermachen, mit einem neuen totalitären Verbündeten und einem neuen Propheten für die linke Umma.

Trifft eine geschichtlich vorhergesagte Situation nicht ein oder ganz anders als die Marxianer gesagt und gedacht haben, interpretieren die Apologeten der wahren Lehre sie um als „konterrevolutionär“ oder falsch verstanden von den Nicht-Marxianern. Kurzum wir haben es mit einem modernen Glaubenssystem zu tun, dass sich als „Wissenschaft“ ausgibt. Es bedient die Bedürfnisses von Jungmännergruppen mit Actiongelüsten nach Aufstand gegen die Alten und  Aneignung ihrer Positionen, oder auch die Vatermordgelüste der Urhorde, falls Freud hier Recht hatte. Dem Begriff des Klassenkampfs, aus dem angeblich die Geschichte besteht,  werden alle andere „Widersprüche“ untergeordnet, wie der Generationenkonflikt (jung gegen alt oder umgekehrt, stark gegen schwach, oder der Geschlechterkonflikt.    

Heute liesse sich auch die These von der Urhorde und dem Vatermord anfechten, die Affenforschung bietet noch andere Verhaltensmuster – z.B. wurde von einer amerikanischen Affenforscherin  eine Gruppe unserer haarigen Verwandten beobachtet, bei der die Jungen die Horde verliessen, sich abseits von ihr niederliessen. Die älteren Affenmänner spürten die abgewanderten  Adoleszenten auf, um sie zu killen. Die Schwächeren sind die Opfer. Heute ist unter sapiens sapiens das Killen der Alten durch Jungmännerhorden in den verwildernden Städten zu beobachten. Raubüberfälle auf Wehrlose, Zu-Bodenschlagen und Zu- Tode-Treten sind bekannte grassierende beliebte Verhaltensmuster gewisser „Jugendlicher“, die in Rudeln auftreten und wie die Killeraffen bei den Schimpansen agieren.  Das allea ist nicht das „spätkapitalistische System“, es ist ein älteres Programm… . rvc    

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Deutsche Lehrmeister gegen Dänemark

Der Hochmut kam nach dem Fall

Deutschland gegen Dänemark

> https://nebelnest.wordpress.com/2011/06/15/deutsche-lehrmeister-gegen-danemark/

Der Hochmut kam nach dem Fall

Wenn man die Kommentare in deutschen Medien hört, die sich in der Verurteilung der Grenz-kontrollen Dänemarks überschlagen und sich wieder hoch erhaben dünken über das „kleine Land“ (das einst von Deutschen besetzt wurde) und die moralische Zuchtrute gegen die dänischen „Nationalisten“ schwingen, erinnert das nicht nur an das Auftreten im Stil eines früheren deutschen Finanzministers der Grossmacht Deutschland gegenüber der Schweiz, sondern auch an die deutschen Medien, die sich über die Schweizer Minarettinitiative entrüsten.

Das demokratische Dänemark ist nicht erst jetzt im Visier des deutschen Moral-Weltmeister- u. Musterlandes. Die Medienhetze gegen die dänische Volkspartei ist seit Jahr und Tag im Gange, zusammen mit den Attacken  gegen alle europäischen „Rechtspopulisten“, die der deutsche  Linkspopulismus zu Extremisten  und Faschisten  stempelt, ganz gleich wie gut begründet die Kritik an den Folgen und Fehlentwicklungen der Massenzuwanderung aus demokratiefremden Kulturen in der EU sein mag. Meinungsfreiheit war nie das Anliegen der Neuen Linken, die als Spezialisten für das falsche und von ihnen zu korrigierende  Bewusstsein die demokratische Systeme durch ein viel besseres ersetzen wollen.

Es ist die dänische Folkeparti, die als Initiatorin der Grenzkontrollen gegen Kriminelle unsere Linkspopulisten in Wallung bringt. Nach dem deutschen Debakel des letzten Jahrhunderts gerieren sich sog. „Antifaschisten“ als nachträgliche Widerstandskämpfer ohne Risiko, bestrebt, ihr lädiertes Image, das mit dem Zusammenbruch des roten Hinterreichs seine Attraktivität eingebüsst hat, mit „antifaschistischen“ Parolen aufzubessern  und jede  nationale Identität im EU-Einheitsbrei  zu verrühren, wobei sie die ehemals überfallenen Länder rund um Deutschland über Faschismus belehren.

Die Munition gegen die EU-Kritiker kommt vorwiegend aus dem linken Lager, wo die ungemein rationale Idee  vom internationalsozialistisch erneuerten  Menschen geistert,  der jeder nationalen Kultur überlegen sein soll, die als der Inbegriff der Rückständigkeit gilt, als der Schoss, der fruchtbar sei noch (nur war das ein anderes Organ, aus dem das kroch). Aber das weibliche Symbol, das Gefäss der Sünde und der Sitz des Bösen ist weitaus beliebter als Objekt der Verachtung, 

Es hat etwas Witziges, dass die linken Kritiker der Globalisierung (und Freunde des globalen Islam) von der fixen Idee eines guten sozialistischen grundgerechten Neuen Einheitsmenschen befallen sind, wie der juvenile  Schweizer Ex-Juso-Chef Cédric Wermuth, der die gar nicht erlösungswillige Bevölkerung vom Spätkapitalismus erlösen will, wobei ihm das Kollektiv der islamische Umma als Vorbild vorzuschweben scheint, den diese linken Tabula-rasa-Figuren nicht einmal als kulturelles Phänomen begreifen, geschweige als eins der religiös verbrämten Männerherrschaft auf der Basis der maskulinen Hordengewalt, die im Islam System geworden ist, Religionssystem.

Alles, was  an die Killeraffennatur unserer Spezies erinnert, wird von den selbsternannten Menschheitserneuerern ausgeblendet, alle Lust an kriminellen Aktivitäten verschwindet mit dem linkstotalitär  definierten revolutionierten Falschen Ganzen, aus dessen Ruinen der neue Mensch nach linkem Zuschnitt aufersteht – eine Kopfgeburt aus sozialistischen Kirchenväterhirnen, die nicht zufällig nach jeder Revolution ihre inhumane Fratze zeigt. Es ist der Wahn der Definition des falschen und richtigen Ganzen, der seine anhänger ermächtigt, alle „Verhältnisse“ die ihnen nicht passen, nach juvenilen Fantasien „umzuwerfen!“, wobei mann sich nicht zufällig ermächtigt fühlt, die politischen Meinungsgegner auszuschalten und bei Bedarf auch zu liquidieren. Allein der Begriff des Falschen Ganze, der den Anspruch impliziert, alle Lebensbereich zu erfassen, ist totalitär.

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Auch in der Schweiz – wie Dänemark ein kleines Land mit grossen Migrationsproblemen, das unter Attacken deutscher Medien steht,  machen die Linksfaschisten mobil gegen die dänische Volkspartei: http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6596021/Ein-kleines-Land-mit-grossen-Migrationsproblemen

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Gewalttoleranz

Töchtermisshandlung und –missbrauch durch moslemische Täterfamilien

Islam-Italien:Tochter von eigenen Bruder und Vater Vergewaltigt und Geschlagen.

Quelle:> Adrianna Bolchini

Islam-Italien:Tochter von eigenen Bruder und Vater Vergewaltigt und Geschlagen.

Weil sie zu „Westlich “ gelebt hatte.

Mantua:Der Türke Umit Keles wurde zu Acht Jahren Gefängniss verurteilt, sein Vater Ahmet zu Fünf Jahren.Sie wurden beide für Schuldig befunden, die Schwester, bzw., die heute 18 Jährige Tochter geschlagen und vergewaltigt zu haben.Das Urteil, gegen daß man innerhalb 90 Tagen Einspruch erheben kann  wurde mit einer scheinbaren Gleichgültigkeit ohne Reue aufgenommen.

Zur Vorgeschichte: Am 25 April 2010, als die Tochter (Laura) Name geändert,  von der Schule nach Hause kam, wurde sie wieder von ihren Bruder mißhandelt, und er drohte ihr:“ Wenn du nicht gehorchst   und nicht nach der islamischen Religion lebst, dann schneiden wir Dir den Kopf ab, und verscharren dich im Garten““.

Nach einer wahren Orgie von Hieben und Tritten in das Gesicht und Unterleib seiner Schwester, versucht er auch noch die  italienische Freundin seiner Schwester, die versuchte ihn abzuhalten. anzugreifen, auch sie wurde  geschlagen.  Das türkische Mädchen verbrachte dann die Nacht bei ihren italienischen Freund, am Tag danach wurde der Fall bei der Polizei zur Anzeige gebracht. Dort gab sie auch an, daß sie mehrfach in der Vergangenheit vom eigenen Bruder und Vater vergewaltigt und geschlagen wurde, weil sie nicht nach den Regeln des Islam gelebt hatte
Das türkische Mädchen lebt jetzt mit einer geänderten Identität unter Polizeischutz in einen Frauenhaus , da Mitglieder der Familie sie mit Racheaktionen bedrohten.
 (übersetzt bei >Dolomitengeist)

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Deutschland: Bewährung als Belohnung für Barbarei

In Deutschland wurde eine moslemische Täterfamilie, die ein elfjähriges Mädchen entführte zwecks Verheiratung mit einem 21jährigen, der es vergewaltigte, mit Bewährung belohnt.  

Anstiftung zur Vergewaltigung

http://www.noz.de/lokales/54431487/mutter-draengt-sohn-zum-missbrauch-einer-elfjaehrigen-landgericht-osnabrueck-verurteilt-26-jaehrigen-und-eltern 

  • Mutter drängt Sohn zum Missbrauch einer Elfjährigen – Landgericht Osnabrück verurteilt 26-Jährigen und Eltern
    ra Osnabrück. Für das elfjährige Opfer waren es wohl die bislang schlimmsten Tage des Lebens. Im Oktober 2006 ist das Mädchen aus Lübeck von der Familie eines entfernten Verwandten aus dem Osnabrücker Land entführt worden. Das Kind sollte als Ehefrau an einen damals 21-Jährigen verkuppelt werden, der es schließlich vergewaltigte.
    Dafür hat das Landgericht Osnabrück den Mann am Dienstag zu einer Haftstrafe von zwei Jahren verurteilt, die für drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt worden ist. Auch die Eltern des jungen Mannes, die der Anstiftung beziehungsweise Beihilfe der Vergewaltigung und des schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes angeklagt waren, sind zu Bewährungsstrafen verurteilt worden.
  •  Familie lebt erst seit 1995 in Deutschland und stammt aus einem muslimischen Kulturkreis. Dort zählt der Geschlechtsverkehr auch mit pubertierenden Minderjährigen zum Zwecke einer Familiengründung angeblich zu lange gelebten Traditionen. Wenn es zwischen zwei für eine solche Verbindung ausgewählten Menschen tatsächlich zum Beischlaf kommt, steht einer anschließenden Ehe nichts mehr im Wege – auch wenn die Eltern eines der beiden Hochzeitskandidaten zuvor dagegen waren. 

Geschlechtsverkehr auch mit pubertierenden Minderjährigen? War die Elfjährige schon in der Pubertät? Das heisst bekanntlich „Kindesmissbrauch.“ Aber „pubertierende Minder-jährige“ klingt schöner, so nach einvernehmlichen Sex mit frühreifen sexuell willigen   Teenies. Die Scharia erlaubt die Kindesschändung zwecks „Ehe“ ab neun.

„Wenn es  zwischen  z wei  für  eine  solche  Verbindung ausgewählten Menschen  zum  Beischlaf   kommt ” ist besonders gut! Ein Formulierung für diesen Tatbestand der organisierten Zwangsehe durch  Kindesschändung bzw. Vergewaltigung Minderjähriger wie auf Stelzen, mit denen man sorgfältig um einen Haufen Scheisse herumstelzt, um den Haufen dann noch mit Glacéhandschuhen sorgfältig einzupacken. Vergewaltigung  als eine für eine solche Verbindung (!) ausgewählten Menschen! Zwei Menschen, sagen wir Täter und Opfer,  „zwischen“ denen es zu Tat kommt, oder wie? Zwei Menschen schauen dich an, Menschen wie du und ich. Vergewaltigung als eine Art zwischenmenschlicher Beziehung. Die Verrottung auch der deutschen Dhimmköpfe ist dem Unrat adäquat, der in den Köpfen aus diesem Kulturkreis gärt.

  • Diese fragwürdige Tradition ist der Elfjährigen aus Lübeck vor knapp fünf Jahren zum Verhängnis geworden. Einer ihrer Großonkel hat sich damals mit den Eltern des damals 21-jährigen Angeklagten auf eine sogenannte einvernehmliche Entführung geeinigt. Die Mutter des Mädchens ahnte allerdings nichts von den schrecklichen Hintergründen, als das Kind in den Landkreis Osnabrück verschleppt wurde.
  • In der Wohnung der Familie angekommen, lief dann aber „alles aus dem Ruder“ – wie es am Dienstag vor Gericht immer wieder hieß. Die Elfjährige empfand keinerlei Zuneigung zu dem zehn Jahre älteren Bräutigam wider Willen, einem arbeitslosen Analphabeten. Wie seine Eltern spricht der junge Mann bis heute nicht die Sprache seiner Wahlheimat und ist auch sonst nicht integriert. Doch alle Vorbereitungen waren im Oktober 2006 den kulturellen Traditionen entsprechend getroffen. Eine ganze Nacht lang verbrachten der Hauptangeklagte und die Elfjährige gemeinsam im Bett, ohne dass es jedoch zu Geschlechtsverkehr gekommen ist. Der damals 21-Jährige hatte zunächst darauf verzichtet, weil das von seinen Eltern auserwählte Mädchen sexuelle Kontakte mit ihm strikt ablehnte. 

Dass das Mädchen Widerwillen empfunden hätte, ist der NOZ doch eine zu krasse Formulierung, darum nennt sie den Widerwillen, den ein solcher solches Zwangsverhältnis hervorruft: „keinerlei Zuneigung.“ 

  • Doch die Eltern des Mannes ließen nicht locker. Insbesondere die Mutter des heute 26-Jährigen reagierte wütend, machte ihrem Sohn schwere Vorwürfe und forderte ihn zum Geschlechtsverkehr mit der vermeintlichen Schwiegertochter in spe auf. Wieder hielten sich beide nicht daran und wurden am nächsten Morgen erneut in die psychologische Mangel genommen. Die Mutter drohte den beiden damit, sich persönlich so lange neben das Bett zu setzen, bis der Beischlaf vollzogen ist. Danach wendete der Hauptangeklagte Gewalt an und zwang die Elfjährige zum Geschlechtsverkehr. Als das weinende Kind sich mit seinem Schicksal auch nach Tagen nicht abfinden konnte, wurde es schließlich zurückgebracht nach Lübeck.
    Erst zwei Jahre später wurden Betreuer des dortigen Jugendamtes auf das Kind wegen seines auffälligen Verhaltens aufmerksam. Ermittlungen kamen ins Rollen, die erst jetzt zum gerichtlichen Abschluss führten.
  • Sowohl der heute 26-jährige Haupttäter als auch seine Eltern legten vor dem Landgericht umfassende Geständnisse ab, so dass dem Opfer eine Aussage über die schlimmen Tage im Oktober 2006 erspart blieben. Ihnen war offenbar auch bekannt, dass Geschlechtsverkehr mit unter 14-Jährigen unabhängig von jeder kulturellen Tradition eine Straftat ist, die auch in ihrem Herkunftsland strafrechtlich verfolgt wird. Nach einer Vermisstenmeldung hatten die Entführer aus dem Osnabrücker Land im Oktober 2006 nämlich mit ihrem elfjährigen Opfer die Wohnung gewechselt, um einer möglichen polizeilichen Verfolgung zu entgehen. Außerdem war dem Kind das Handy abgenommen worden, damit es keine Hilfe herbeirufen konnte.

Falls der „Kulturkreis“ türkisch sein sollte: Es ist noch nicht so lange her, dass die Kinderverheiratung in der Türkei strafbar wurde; vor einigen Jahren noch wurde ein ganzes Nest von Täterfamilienbanden ausgehoben in einem türkischen Dorf, in dem alle erwachsenen Männer mit Kinder verheiratet waren.

  • Eine Tat, die auch nach Feststellungen der Verteidiger der drei Angeklagten durch nichts zu entschuldigen ist. Das betonte auch der Vorsitzende Richter in seiner Urteilsbegründung. Die große Strafkammer verhängte mit zwei Jahren Haft für den 26-Jährigen die auch von der Staatsanwaltschaft geforderte Mindeststrafe. Die 51 jährige Mutter wurde als Anstifterin zur gleichen Strafe verurteilt, der 52 Jahre alte Vater zu einem Jahr und sechs Monaten. Alle drei bekommen eine Strafaussetzung zur Bewährung auf drei Jahre.
  • Eine von der Anklagevertreterin zusätzlich geforderte Verurteilung zu einer Geldstrafe von jeweils 500 Euro lehnte das Gericht ab. Alle drei sollten jeweils das Geld in monatlichen Raten von 25 Euro zu Gunsten einer sozialen Einrichtung abstottern. Das mache nicht viel Sinn, meinte der Vorsitzende Richter, weil die Hartz-IV-Empfänger dafür keinen finanziellen Spielraum haben. Auch zu sozialen Diensten sind sie nicht verpflichtet worden, weil die Drei dann für mögliche Jobangebote nicht zur Verfügung stehen.

D.h. von allem, was als Strafe bezeichnet werden könnte, wird ausdrücklich abgesehen, damit diese Unmenschen keinerlei Konsequenzen zu spüren bekommen. Sowohl das Urteil wie der Bericht sind provozierend und verständnisvoll täterorientiert . Was hier als „Tradition“ neutralisiert wird, ist tiefste Barbarei. Schon die Philosophin Mary Daly  analysierte – lange vor der Islamdebatte übrigens – die als „Sitten&Bräuche“ notorisch verharmlosten Verbrechen gegen Frauen und Kinder in den sog. fremden Kulturen. 

So verlogen wie möglich wird die Untat dieser monströsen Familie, bei der auch die Mutter des Sohnes mitmacht (zwar frühzeitig abgerichtet zur Unterwerfung unter das göttliche Männerrecht, aber gleichwohl atemberaubend brutal) als „durch nichts zu entschuldigen“ bezeichnet. „Das betonte auch der Vorsitzende Richter in seiner  Urteilsbegründung.“ Aber handkehrum wird die durch nichts zu entschuldigende  Familie mit dem mildesten Urteil belohnt, das allen ähnlich Tickenden aus dem gleichen Kulturkreis zu verstehen gibt, dass ihnen keine Folgen drohen, wenn sie ihr ihre ominösen Sitten&Bräuche einschleppen und ungestraft ausüben. Wieso werden diese Kulturbereicherer nicht ausgewiesen? Wieso sollen ihnen noch Jobs zur Verfügung stehen, als gäbe es ein Recht auf Freiheit von allen Konsequenzen für Verbrechen?

Zu diesem skandalösen Fall ein guter Kommentar an die NOZ:

Schlimm, schlimmer, am Schlimmsten.

  • Zum Bericht „Mutter drängt Sohn zum Kindesmissbrauch“
    NOZ vom 25. Mai, S. 9.Gemessen an den Beschuldigungen gegenüber Kachelmann und Strauss-Kahn, denen die Vergewaltigung bzw. sexuelle Nötigung einer erwachsenen Freundin bzw. eines erwachsenen Zimmermädchens vorgeworfen wird, haben wir es im geschilderten Fall mit der Entführung, mehrtägigen Freiheitsberaubung, psychischen Drangsalierung und Vergewaltigung eines elfjährigen Mädchens zu tun. Man muss weder Jurist noch Philosoph sein, um feststellen zu können, dass es sich beim letztgenannten Fall um eine Tat handelt, die sowohl rechtlich als auch moralisch noch weitaus negativer zu beurteilen ist als die beiden zuvor genannten Tatvorwürfe.Noch schlimmer ist der Umstand zu bewerten, dass diese Tat einem islamisch-kulturellen Traditionshintergrund entspringt, der Zwangsverheiratung von Minderjährigen und „Geschlechtsverkehr auch mit pubertierenden Minderjährigen zum Zwecke einer Familiengründung“ in bestimmten Milieus normativ so befestigt, dass die Eltern autoritären Druck auf die Nachwachsenden ausüben. Das Resultat ist die beständige Reproduktion eines totalitären Gruppenzwangs, der dann nach außen gegenüber der Aufnahmegesellschaft immer wieder als „Tradition“ verharmlost wird.
  • Am schlimmsten allerdings ist die Bewährungsstrafe für die drei Übeltäter, die sich wie ein Freibrief für derartige importierte „Kulturverbrechen“ auswirken dürfte. Dass solche Leute hier frei herumlaufen und auch noch Sozialtransfereinkommen beziehen dürfen, ist sicherlich nicht nur in meinen Augen ein fatales Signal einer politisch-moralisch zunehmend entgleisenden Gesellschaft. H.K.

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Parerga 

Wie weit die Kulturverrohung fortgeschritten ist, zeigte auch ein Kommentar im SWR Forum (27.5.11) mit Burkhard Müller-Ulrich als Gesprächsleiter zum Thema: die Phallus-Falle.http://www.swr.de/contra/-/id=7612/nid=7612/did=8088478/18skinm/index.html
Die dort diskutierten Fälle sexueller Übergriffe auf Frauen durch mächtige oder auch prominente Männer, wie sie zur Zeit die Medien beschäftigen und Täterfreunde völlig aus dem Häuschen bringen (wie das bekannte Männerhaus der Weltwoche) als grosse Gefahr für die Männer, die nicht nur durch unbewiesene Anzeigen von Frauen zu Fall gebracht würden, sondern auch bei  erwiesenem Tatbestand eines Sexualgewaltdelikts vom Weibe ins Unglück gestürzt werden (so der Tenor der Meiden vom Mittelalter bis Matussek und aller Köppelchen, die mit dem gefallenen  Manne leiden), sind nur die Spitze des Eisberg der sexuellen Gewalt, deren Normalität kaum zur Diskussion steht, wenn es sich um die    legalisierten Formen der Männergewalt gegen Frauen und Kinder handelt – wie der als „ältestes Gewerbe“ modernisierte globalisierte Frauenhandel oder die islamlegalisierte Gewalt der Zwangsehen inklusive Kinderehen. Millionenfach an Frauen und Kindern verübte Männerverbrechen, verbrämt als Religion oder beschönigt als „Liberalität“, ob Harem oder Bordell, . es handelt sich um eine Gewalttoleranz, die den Hintergrund aller dieser öffentlichen Debatten um ein paar akute prominente Fälle bildet, und der nicht zur Diskussion steht. 

Weder die westliche Bordellkultur noch die islamische Haremskultur der legalisierten Sexualgewalt stehen als Phänomene weltweiter Männergewalt gegen Frauen und Kinder zur Debatte in den global-patriarchalen Verhältnissen, die nicht auf den Begriff gebracht, allenfalls gegeneinander ausgespielt werden, als könne das eine das andere relativieren. Wie etwa die in katholischen Klerikerkreisen verbreitete Kindesschändung gegenüber der islamlegalen Kindesschändungspraxis in konservativen schwarzen Foren verteidigt wird mit Beschuldigung der Ankläger als  Kirchenhasser etc., oder wenn die liberalisierte Puff- und Pornokultur des Westens gegenüber dem Islam als Freizügigkeit gefeiert wird und als Fortschritt der Pädagogik angepriesen, wie die Verbrechen an der Odenwaldschule.Oder als sei das Leben im Bordell dem Leben im Harem vorzuziehen (wobei die Bordell-kundschaft natürlich auch nichts gegen den Harem hat). 

Der halblegale liberalisierte kriminelle westliche Frauenmarkt ist in der Tat „freier“ als die Frauenversklavungskultur des Islam, deren Zwangsregeln kaum eine Frau entrinnen kann, da sie als religiöses Gesetz in der gesamten Gesellschaft obligatorisch sind  und mit der Polizeigewalt der Gottesstaaten durchgesetzt werden, während der Frauenhandel im Westen sog. „privater“ Natur ist,  d.h. auf freie Wildbahn stattfindet; es gibt kein Gesetz, dass Frauen zur Prostitution verpflichtet wie zur moslemischen Zwangsehe.  (Die Frau als das erste Privateigentum – das angeblich „älteste Gewerbe“ wurde gerade von deutschen Linken legalisiert, d.h. das Gewerbe der Zuhälterei wurde modernisiert.)

Wenn ein paar aktuelle Skandalfälle von Sexualgewalt die Talkrunden drehen, ist das wie Schaumblasen auf dem Ölteppich. Im Fall Strauss-Kahn. steht gleich die Frage im Raum: „Hatte der Mann das nötig, sich an einem Zimmermädchen zu vergreifen, er konnte doch jederzeit eine Frau besorgen“. Womit der Zirkel der Gewalttoleranz anfänglicher Scheinaufregung wieder geschlossen ist. Das Machtgefälle, das jeden echten Sozialisten, der noch mit Bebel wüsste, was Prostitution heisst, erbeben lassen muss, wird mit solchen Vergleichen bzw. dem Ausweichen auf die Sexualgewaltbereiche der Prostitution, die doch ganz legal wäre,  nicht angetastet.

Auch zu sagen, die Frau ist ja erwachsen, kein vergewaltigtes Kind, was doch schlimmer sei und in diesem Fall auch ist, ist dann problematisch, wenn es bedeutet: eine erwachsene Frau kann nicht so leicht vergewaltigt werden. Gewiss nicht so leicht wie ein Kind, das stimmt, aber wenn es Gewalt braucht, um sie wehrlos zu machen, sei es Muskelkraft oder ein Messer oder Mordandrohungen oder Massentäteraufgebot, dann ist das  erwachsene Opfer auch hilflos wie ein Kind. Auch Frauen können zu lebenslänglicher Vergewaltigung  wie nach islamischem Recht eingesperrt werden. Es gibt natürlich Grade der Brutalität und der Infamie, und die Kindesschändung ist etwas vom Infamsten, aber solche Vergleiche zwecks Relativierung der Vergewaltigung Erwachsener im Sinne von schlimm und weniger schlimm sagen nicht viel, das Beispiel des Justiztheaters um einen schlecht beweisbaren Fall ist hier ungeeignet, die Vergleiche sollten eher zum Aufzeigen der Verwandtschaft des Gewaltzusammenhangs gemacht werden. Sie zeigen den Pegel der Gewalttoleranz. (Der Fall Kachelmann ist für mich eher eine Lachnummer mit der ihm doch entsprechenden weiblichen Umgebung, die Causa Strauss-Kahn ist schon anders gelagert, da ging es um ein krasses Machtgefälle.)  

Was der Mann nötig hat: Es war die US-Feministin Kathleen Barry, die die „Prostitution der Sexualität“ analysiert hat und eindringlich darauf bestand, die Prostitution erwachsener Frauen nicht herunterzuspielen, indem man sich auf die Kinderprostitution konzentrierte, die als das eigentlich Schlimme anerkannt werde, in der Absicht, die Prostituierung von Volljährigen  herabzuspielen und in den Status der tolerablen Normalität zu versetzen. Dabei geht es nicht um die Relativierung der Kinderprostitution,  es ging und geht gegen die Entskandalisierung des Menschenhandels- und –missbrauchs. Z.B. bei der Diskussion um die Herabsetzung des Schutzalters (im Kindesschänderparadies Holland wurde die Grenze auf 12 heruntergesetzt) zeigt sich, wie sich die Tendenz zur Normalisierung und Legalisierung des Frauenverkaufs breit macht: bis 15 ja bitte, da akzeptieren wir noch den Kinderschutz, aber ab dann ist der Frauenverkauf ja völlig normal… Vor dieser Normalität wird gewarnt, und diese Norm der sexuellen Verfügbarkeit des Menschen ist es, was auch die Debatte so provozierend macht. Da gilt auch für den Knabenmissbrauch, der ja auch jahrelang tabuisiert wurde. (Und im Islam ebenfalls massenhaft praktiziert wird. Peter Hammel würde sagen, sie verallgemeinern ihre Lebenserfahrung – damit die Zeugen schweigen.) 

In der islamischen Kultur hat man es mit dem ganzen Spektrum der legalisierten sexuellen Gewalt zu tun, die durch kein Schutzhalter und keine gelegentlichen Alibi-Polizeirazzien eingeschränkt wird, von der als Kinderheirat legalisierten Kindesschändung bis hin zum lebenslänglichen Vergewaltigungsrecht des Ehemannes ein einziger Sexualgewalt-zusammenhang. 

Um die millionenfach unter dem  Islam durch Kinderheirat wie Zwangsehe verübten Verbrechen an Frauen und Mädchen – sowie auch den massenhaft verübten Knaben-missbrauch (siehe Artikel dazu von Jamie Glazow in Front Page Magazine, ebenfalls ein grässliches Kapitel) –  ins öffentliche Bewusstsein zu rücken, bedarf es weniger des Vergleichs mit den diskutierten  Vergewaltigungsanklagen, mutmasslich oder nicht, es läge näher, diese Kinderquälerei mit der Kinderprostitution zu vergleichen. Aber der Verfasser will wohl zu Recht auf das Missverhältnis zwischen dem grossen öffentlichem Interesse an den Medienspektakelfällen und der relativ geringfügigen Resonanz auf die islamische Barbarei hinweisen.  

Der wesentliche Unterschied in den Gewaltverhältnissen ist der, dass die provozierend milde bewertete islamische Sexualgewalt der Kinderehe islamlegal ist, systemkonform, wie der oben zitierte Kommentar auch deutlich macht. Legal ist die sexuelle Gewalt im Westen offiziell nicht, man kann einen Täter immer noch anzeigen (o man ihn überlebt). Das Kriterium „erwachsen“ allein würde auch noch nichts über den Grad der jeweils angewandten Gewalt aussagen, auch erwachsene Frauen können eingesperrt, umgebracht und zerstückelt werden,  wie aus dem Moslemmilieu als „Ehrenmorde“ bekannt, es gibt auch bei den Verbrechen gegen Erwachsene keine Grenze der Grausamkeit. Dagegen wirkt das Kachelmann-Prozesstheater geradezu grotesk. Der Fall Strauss-Kahn ist da schon gravierender, symbolischer, was die soziale Kluft und Fallhöhe angeht, und damit fatal beispielhaft für das geschlechtsspezifische Machtgefälle.     

Im Unterschied zu den „Sitten&Bräuchen des islamischen Rechts sind Vergewaltigungen bei uns nicht legal, sondern einklagbar, was die linken Islamophilen immer auslassen, wenn sie die islamlegalen Barbareien relativieren wollen, aber die fatale patriarchale Mentalität, die das hiesige Täterschutzjustizunwesen prägt, ist nicht gar so verschieden von dem islamischen, wie die Richter von Osnabrück es einmal mehr demonstrierten, als sie die  Kinderschändermonster aus dem Kulturkreis der Kinder- und Zwangsehen mit Bewährung davonkommen liessen.    

Zudem sagt es nichts über Vergewaltigung aus, dass Kindesschändung noch schlimmer sei. Oder anders rum: Ist die Existenz der KZs eine Relativierung des Gulags? (Zumal sich im sexuellen Gulag der globalen Bordellwelt nicht die sonderbaren Gespielinnen der Kachelmänner finden, die offenbar Gefallen an Sadomaso finden, sondern die echten Gewaltopfer, keine Gewaltgespielinnen.)

Empörung über die islamischen „SittenundBräuche“ ist von Seite der Leute, die Gewalt gegen  Frauen in den TV-Runden generell nicht so schlimm finden, nicht zu erwarten. Kenntlich an Vorschlägen wie “soll er sich lieber eine Hure holen und bezahlen. Er hat doch Geld genug“, oder Lifestyle mit Ulrich Wickert („In Frankreich ist man da grosszügiger“ u. ä.), oder frei nach Gisela Friedrichsen früher im Spiegel: Warum gönnt der verklemmte deutsche Richter  einem armen kranken alten Manne wie dem Künstler XY denn nicht die junge appetitliche Frau aus dem Bordell, frei Haus geliefert? Schliesslich ist die Ware doch so preisgünstig… In deutschen Sendern werden auch manchmal Frauenmörder interviewt, mit Visagen wie aus dem Verbrecheralbum, und einfühlsam gefragt, warum sie denn nicht statt eine Frau umzubringen ins Puff gegangen seien. Einmal schrieb ich an die Redaktion eines deutschen Senders, wie sie das bitte genau gemeint hätten, worauf ich eine ganz aufgescheuchte Antwort kam, der Interviewer hätte das überhaupt nicht so gemeint usw.. Aber was mag er denn gemeint haben? Puff statt Frauenkillen? Scheint ja neuronal eng verknüpft zu sein. Und ist sie nicht willig und nicht billig …

Unter diesem riesigen Frauenverbraucherfreundeskreis befinden sich auch die Freunde der Pädophilen, die sofort Einspruch erheben gegen Ermittlungen, die den Täter zu sehr auf die Spur kommen könnten. Die sexuelle Gewalt von Männern hat nicht nur eine grosse Gruppe von Aktivisten aufzuweisen, sondern auch einen Dunstkreis von Sympathisanten, die die Mannschaften der Aktivisten mit Grinsen und Grunzen anfeuern, eine Fankurve, auch mit Frauen im Publikum, die sich gern mit Knastbrüdern abgeben. Eine spezielle Spezies unter den Täterbetreuerinnen sind die Frauen, die den verurteilten Vergewaltiger am liebsten frisch ab Knast als Ehemann übernehmen. Und dann gibt es noch eine Garde von journalistischen Brautjungfern, die darauf achten, dass man diesen Leuten bitte nicht den „Respekt“ versagt und den Umgang mit Vergewaltiger und dem ganzen Ratten-schwanz meiden möchte. Der Nervenkitzel scheint ja gefragt zu sein. Worum es da geht, ist die Integration der Täter in die Gesellschaft der Opfer, die die Täter nach getaner Tat doch bitte nicht „ausgrenzen“ sollen.   

Der Protest gegen Polizei-Razzien bei der Fahndung nach Kinderporno kommt immer aus demselben linken Lager der Täterversteher, die im Fall von Pädokrimnalität sofort gegen die Kinderschutzgruppen auftreten und mit Generalverdächtigung der Mütter aufwarten, denen unterstellt wird, dass sie die Männer allesamt zu Unrecht beschuldigen – .weshalb auch die brennendste Sorge der Täterschützer die Ausschaltung der Mütter gilt, für die die Täterschutzgarde der Rutschky-Runde das Schlagwort vom „Missbrauch de Missbrauchs“ aufgebracht hat. Mütter, die ihre Kinder schützen wollen vor sexuellen Übergriffen von Männern, sind für patriarchal gepolte Psychologen die primären Verdächtigen im Fall von Kindesmissbrauch. Die Sympathisanten der Sexualdelinquenten haben sich ifest n den  Männerhäusern der Redaktionen eingenistet, etwa im „Spiegel“, wo die  Sextouristen in den Bumsbombern auf der Jagd nach Kindern in Fernost auf der Suche nach „Liebe“ sind. Im Islam heisst Kindeschändung „Ehe.“ Im Westen heisst sie „Eros“.

Zu den Methoden der Verharmlosung der sexuellen Gewalt gehört auch die gezielte Vermischung von Verbrechen, deren Dunkelziffer immer noch hoch ist, mit den dagegen   eher seltenen Fällen von falschen Anschuldigungen; viel häufiger sind bekanntlich die nicht angezeigten Fälle, die aufgrund von Einschüchterung der Opfer – auch erwachsener Frauen im Moslemmilieu –  ein Dunkelfeld ausmachen, das nach Einschätzung von Medizinern und Juristen gross ist. Die Verhinderung von Anzeigen in gewaltträchtigen Milieus die dem der moslemischen Zwangsehen, dürften häufiger sein als unberechtigte Anzeigen, die von den aggressiven Täterfreunden aber als Regel unterstellt werden.

Was die TV-Debatten über berechtigte oder unberechtigte Anzeigen, erwiesene oder nicht erwiesene Sexualdelikte, die nicht mit dem Skandal der Zwangsverheiratung und islam-kulturlegitimierten Kindesschändung in  Verbindung stehen, an Täterschutzmentalität an den Tag bringen, die nach dem obligaten Bekenntnis zum „Verständnis“ für die Opfer immer schnell zum Durchbruch kommt, das spiegelt sich der Milde des Bewährungs-urteils im  Sexualgewaltskandal. Die Gewalt, die im Moslemmilieu legal ist, ist für den deutschen Richter  zumindest normal. Ganz freisprechen konnte er die Täterfamilie zwar  aber, aber aus dem urteil spricht schon das Schariarecht.      

Der Gesprächsleiter des oben erwähnten Forums über die Männerfalle, der versnobte Märchenonkel Müller-Ullrich, der die Vergewaltigungslager aus dem Balkankrieg als Medienmärchen erklärte und die islamverfolgte Exilantin Taslima Nasreen diffamierte,  sie werde gar nicht verfolgt, hat sich in Sachen Strauss-Kahn etwas einfallen lassen, was der Clou aller Debatten über Täter und Opfer sein dürfte. man mache die Frau zum Opfer, wenn man sie als Opfer hinstelle! Nicht der mutmassliche oder tatsächliche Täter, sondern die Opfervertreter machen das Opfer zum Opfer! Derselbe Mann erzählte auch in seinem Märchenbuch für Erwachsene, „Medienmärchen“, dass die Frauen (und Kinder!) aus den Vergewaltigungslagern im Balkankrieg keine Opfer seien, die Medien hätten sie dazu gemacht. Müller-Ulrich ist ein Märchenonkel, der nicht nur bei der  Ajatollahverehrerin Annemarie Schimmel, sondern auch bei Frau Rutschky in die Lehre gegangen ist, einer Frau, der die Anzeigen von Sexualtätern und die Aussagen der Opfer ein Ärgernis sind,  weil sie mehr über die Natur der Sexualtriebtäter an den Tag bringen,  als die Täterschutz-gesellschaft der Märchenonkel und -tanten wahrhaben will.

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Das DreiRabenlied

Es sassen drei Raben auf einem Turm

Die stritten sich mit einem Wurm

Um den richtigen wahren Weg

Der eine war schwarz wie Höllenpech

Der zweite weiss wie Unschuldschnee

Der dritte war rot wie Blut

Da sprach ich zu mir o je o je

Die sitzen auf dem Dach so schräg

Der Wurm der kriegt ja einen Schreck

Wenn die erklären ihm den Weg…

Ja welcher von den drein ist echt?

Und welcher ist ein Fake?

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Wenn die Grosse Kammer spricht: es werde Menschenrecht

EMGH gegen Frauenrecht – 

im Namen von Menschenrecht

Das Vertrauen in die der EMRK, die bei Schariagegnern schon als Conditio sine qua non jeder Verteidigung der Bürgerrechte gegenüber dem Islam beschworen wurde und deren vorrangige Erwähnung in Parteistatuten der Freiheitspartein zur Bedingung quasi jedes akzeptablen politischen Programms erklärt wurde, verdient einige Erläuterungen. Vgl. >Menschenrechte für Menschlächter

Menschenrechte nach der EMRK führen inzwischen allerlei dubiose  Organisationen auf  dem Schild, die alles andere als Frauenrechte meinen. So führte der selige Papst auf Reisen die „Menschenrechte“ im Gepäck, von Polen bis Brasilien, von Kevelaer bis Kuba, aber was die Kirche im Schilde führt, ist das „Personrecht“ des Embryos, das die catholica erbittert gegen jedes Frauenrecht durchzusetzen gedenkt, das in den Demokratien errungen wurde, um der elementarsten  weiblichen Entscheidungfreiheit mit  demokratisch nur schwer durchzusetzenden Gebärzwangsgesetzen den Garaus zu machen. Die Strategen von Opus Dei sitzen derweil  zusammen mit proislamischen Theologen (vom zehnkindrigen Jürgen Liminski bis zum Schariarechtsschleuser  Thorsten Gerald Schneides) im Deutschlandfunk und bereiten die Reconquista gegen die gottlose Moderne vor, d.h. gegen die Demokratie – im „Dialog“ mit dem Islam. Da hilft uns keine EMRK. Im Gegenteil.    

Es geht der patriarchalen Vermehrungsreligion um die Rückeroberung der Kontrollmacht über die Gebärgesetze, den nucleus des Patriarchats, auf die die  Theologie des Männer-gotts fokussiert ist. Der Islam verkündet es offen, dass seine Waffe der Leib der Frauen ist, unter männlicher Herrschaft, die catholica kleidet diese Herrschaft heute ins Mäntelchen der Menschenrechte. Als wären sie das  Gottesrecht! Aber auch die EMRK ist kein ewiges Recht, und ihre Anwendung durch den EGMR, den Euroäischen Gerichtshof für Menschen-rechte,  zugunsten der katholischen irischen Kirchenrechtsverfassung ist alles andere als eine Referenz für freiheitliche politische Bewegungen, die auch die Frauenfreiheit meinen müssten. Aber das tun sie nicht in den Essentials, wenn sich mit ihnen ein Gebärzwangs-recht legitimieren lässt, das den  Menschenrechten der Frauen Hohn spricht und an ihre Stelle die „Menschenrechte“des Embryos setzt! Der Krieg gegen die Frauen ist eröffnet mit der Islam verstärkten Kirchenpolitik. Eigentümlich global. Und eigentümlich herrenfreiheitlich.  

Der Islam ist mit diesem demografischen Wettlaufprogramm der beste Verbündete für die christlichen Religionsrestaurateure, er bringt „Gott zurück nach Europa , wie ein Kardinal Tauran frohlockte, und wirft die Frauen zurück unters vergöttlichte Männergewaltrecht,  dessen Rohform der Islam ist. Er hat übrigens keine „patriachalen Züge“, er  i s t  eine Inkarnation des Patriararchts selbst. (Der „Spätkapitalismus“ hat ja auch keine „kapitalistischen Züge“, wie es bei Spätmarxisten heisst.)

Wozu die EMRK taugt, zeigt das Urteil des EGMR vom 16.Oktober 2010 zum irischen  Abtreibungsverbot in der irischen Verfassung. Mit Menschenrechten lässt sich trefflich  judizieren. Was die grosse Kammer des Strassburger Gerichtshof da begründet hat, das strotzt nur so von Menschenrechten, die Convention on Human Rights zuhanden des irischen Kirchenmännerrechts über Frauen ist wie ein Passepartout in den Händen der Strassburger Herrenrechtler, die sie handhaben – gegen die Irinnen, denen eine dänische Verfassung gut täte, die ganz ohne EMRK zustande kam. Aber dummerweise haben auch viel zu viele Irinnen für das Kirchenrecht in der Verfassung gestimmt, das ihnen jenes schlechte Gewissen macht, vor dem die Kirche sie durch Strafandrohung zu bewahren sucht. Auch die deutschen Gemütsmenschen machen sich Sorgen um die psychische Verfassung der Frauen., die sie dem kirchenrechtlichen Gebärzwang  unterwerfen wollen.

GRAND CHAMBER: http://cmiskp.echr.coe.int/tkp197/view.asp?action=html&documentId=878721&portal=hbkm&source=externalbydocnumber&table=F69A27FD8FB86142BF01C1166DEA398649

In diesem Fall wird die Menschenrechtskonvention zur Bestätigung der nationalen irischen Verfassung bemüht. Anders, wenn diese EMRK gegen das heimische Recht aufgeboten wird und Abstimmungen oder Gerichtsurteile für menschenrechtswidrig erklären soll wie zur Minarettinitiative  in der Schweiz oder deutsche Urteile zur Sicherheitsverwahrung. Allerdings hebt die EMRK das Grundgesetz nicht auf.  

Auch die dänische Volkspartei verteidigt ausdrücklich die Demokratie, wozu es keiner EMRK bedarf. Im Programm der Partei liest man nichts vom Schutz des Fötus wie in der ungarischen Verfassung, ab Empfängnis, und das dänische Abtreibungsrecht ist noch liberal (Fristenlösung). Ob das damit zusammenhängt, dass die Gründerin der dänische Folkeparti ein Frau ist, weiss ich nicht, aber vor dem Männerclub der deutschen „Freiheit“ können Frauen nur gewarnt werden. Für die  Frauen ist diese Freiheit nicht gemeint. Schon im alten Preussen wurden sie aus dem königlichen Tabakkabinett verbannt, dort gab’s noch  Prügel für die Prinzessinnen, und auch die Untertanen hatten Herrenrechte gegenüber Frauen (preussisches Landrecht, wirkt lange nach in Deutschland). Nicht so in Dänemark. Will sagen, es geht auch ohne Menschenrechtskonvention, wenn die eigene Demokratie verteidigt wird, und die ist der Dänische Folkeparti mehr wert mehr als die übergeordnete EU, die auch der direkten Demokratie der Schweiz den Garaus zu machen droht – mit Hilfe der Schweizer Linken Volksverräter. 

Auch die Schweizer Volkspartei verteidigt zu Recht die Heimat gegen EU-Übergriffe auf die direkte Demokratie und das demokratische einheimische Recht, das sich als reformfähiger erwiesen hat als die Sozi-Ideologie, die mit den Schweizer Jusos beim letzen Parteitag ein ach so ungemein fortschrittliches Parteiprogramm verabschiedeten, das sich ungefähr auf dem Stand der Konferenz von Zimmerwald befindet  (Die Jusos wollen den Kapitalismus abschaffen, Sozialreformen sind bei den Gesamtgesellschaftlichen sowieso verpönt, es geht immer ums wahre Ganze, und was dabei jeweils herauskommt, ist zwar bekannt, aber es nützt offenbar nichts.

Das demokratische Schweizer Recht und die Verfassung, die auch keine Partei ausser den  den Gesamtmenschheitsbefreiern, den Jusos, „umstürzen“ will, bedarf keiner  „Völker-rechts“korrekturen durch Diktatorenclubs, um nicht  ‚populistisch’ zu sein. Man muss die Schweizer Stimmberechtigten auch nicht über den richtigen Gebrauch des Begriffs Heimat instruieren, wie das die Ex-Moslems anlässlich der CH-Minarett-Initiative taten, die sie ablehnten (!), weil die SVP und die Freikirchen dafür waren. Oder ist die rkommunistische Partei Iran vielleicht die bessere Alternative zur Schweizer Demokratie, in der notabene mehr Exilanten aufgenommen wurden, d.h. eine neue Heimat fanden, im Verhältnis zur Bevölkerung als im übrigen Europa.

Zum Asyslrecht, das auch ohne deutsche Vergangenheitskompensation tolerant und human und bis zum Exzess rechtsstaatlich ist: :http://nebelhorn.myblog.de/nebelhorn/art/6569801/Beschwerdenkarussel-Asylverfahren

Es ist allen Frauenrechtsvertreterinnen klar, dass die SVP eine in der Wolle patriarchal eingefärbte Partei ist (deren Basis nicht aus Kleinintellektuellen und Lehrern besteht, sondern aus viel schlichterem Volk, so wie die Linke der fruchtbare Humus für Diktaturen und Denkverbote ist) und deshalb von Frauen eher gemieden wird, die sich traditionell bei der SP Schweiz sammeln – jener Partei der Islamlobby und der Asylprofiteure, die sich von den Migranten die Verstärkung ihrer Klientel versprechen als Ersatz für das  zunehmend davonlaufende „populistische“ Basisvolk, und die der Liquidierung der Frauenrechte, die von den revolutionären Brüdern wider mal geköpft werden,  den Weg (= Scharia) bahnen.

Aber was auch die konservativen „Populisten“ der Schweizer Volkspartei, wie sie von den EU-Schwärmern seit Jahren  verschrieen werden (und mit Anti-Nazi-Parolen beworfen), von den deutschen Rechtsparteien unterscheidet, mit denen sie von den International-sozialisten als der „rechte Rand“ Europas  in einen Topf geworfen und mit dem „pfui bräunlich“-Brandmal beschmiert werden:  die SVP hat nun mal keine braune deutsche Vergangenheit und kann sie auch nicht wiederbeleben, und sie muss sich nicht dauernd von Altstlinisten und gewaltverseuchten Linksautonomen wie die Neonazis hinstellen lassen, als wären s i e die Brutstätte der  „autonomen“ Extremistenhaufen, der auch in  der Schweiz die meisten Gewalttaten generiert (ausser den kriminellen Spitzenreitern aus dem  Migrantenmachomilieu) .

Was konservativ ist, ohne Ansehen dessen, was eigentlich als bewahrenswert gilt,  steht bei wahren Linken, die schon zu Adornos Zeiten die Geranien auf dem Fensterbrett des  Faschismus verdächtigten und sich dabei cool vorkamen, unter dem Dauerverdacht des „rechten Rands“, während die traditionellen Linken mit dem der blutrote Hintergrund und ihren Alt-Stalinisten im Nest, die auch bei Schweizer Grünen schon verbonzt sind, durchaus salonfähig sind, egal mit welchem blutigen Rand sie global verbandelt sind in der sozialistischen Internationale. Gaddafi lässt nicht nur Freund Jean Ziegler grüssen.

Die SVP ist trotz konservativer Grundierung gesellschaftspolitisch immer noch liberaler als die deutschen Kirchenuntertanen, die so papstfromm geblieben sind, wie die Schweizer Parteien es nie waren; der einzige Schweizer Politiker, der zur Papstfrömmelei neigt, ist der  Grüne Joe Lang, der sein Herz für Wojtyla entdeckt hat, weil der den Islam umarmte sprich  den Koran küsste. Es gibt (jedenfalls bis jetzt) in der Schweiz keine Partei, die wie die „Freiheit“ und ihr Blogger-Umkreis als Papstpartei pro Kirchenrecht auftreten könnte

Dieser kleine Unterschied erscheint auch in der linken Pauschalverwerfung aller „Freiheits“parteien Europas als nebensächlich, er ist aber sehr viel wichtiger als man meint, wenn man glaubt, die Kirchenmacht sei vorbei. Sie ist inzwischen eine der Säulen des Islam-Dialogs, d.h. der professionellen Täuschung über die Islamisierung Europas. . Darum gibt es auch keine der deutschen Partei „Die Freiheit“ entsprechenden kirchen-hörigen Artikel im Programm der SVP, deren Vertreter  gegenüber der bischöflichen Intervention in die Asylgesetzgebung sehr viel freier auftreten als deutsche Politiker, die Kniefälle machen vor Bischofsstühlen. Selbst CH Politikerinnen von der „Christlichen Volkspartei“, der CVP, würde niemals einen Bittgang zum  Bischof  machen wie weiland Ministerin Süssmuth nach Fulda.., die bisherigen Bundesrätinnen der CVP vertreten klar die liberale Schweizer Fristenlösung. Kein Eiertanz vor einem Bischof Dyba oder (Atom-)Höffner unselig als Autoritäten für den „Lebensschutz“. Weshalb auch die Schweizer Demokratie von einem deutschen Bischof als die „Pest Europas“ erkannt wurde.

Die direkte Demokratie braucht weder die einheimischen linken Clubs, die das Völker-recht gegen Volksrecht bemühen, wenn ihnen die Abstimmungsergebnisse wie die zum Minarettverbot nicht passen,. noch ex-moslemische Exilanten, von denen sich die Minarettgegner etwas anderes erwartet hätten als die Übereinstimmuzng mit den Schweizer Bischofskonferenz, die Minarettinitiative ablehnten (!), nur weil die verruchte SVP sie befürwortete, und weil die Exilanten den Begriff „Heimat“ zu „plump“ fanden. Es besteht kein Grund, einer K-Partei zu trauen, deren feinere  gesamtgesellschaftliche Begrifflichkeiten am roten Rand (wo die Morgenröte der dann leider immer plumpesten Umwälzungen leuchtet) mindestens so gut zu beleuchten wären wie der stets gewitterte bräunliche Rand. Soviel zum rötlichen Rahmen.

Die Frauenfeindlichkeit der deutschen bevölkerungspolitisch aufrüstenden Rechten mit ihrem prädemokratischen kirchenrechtlichen Gebärzwangsprogramm, angereichert um die Vaterrechtsrestauration der neuen Antifeministen (inklus. Familienoberhaupt und Scheidungsverbot!) ist abschreckend für Frauen, aber die  Islamallianz der Mainstream-Linken, so fatal wie korrupt, ist ebenso erschreckend.

In den Kernanliegen der Kirchen(Bevölkerungs)Politik treffen sich erstere mit dem Islam, und unsere fortgeschrittenen Linken haben zwar kein vergleichbares demografisches Religions-Programm wie die Vermehrungsreligionen mit Gewalt gegen Frauen (solange sie nicht in Nicaragua sind), aber sie setzen auf die Vermehrung ihrer Klientel durch die unlimitierte Migration inklusive moslemisches Vermehrungsprogramm und verhindern ihrerseits jede dezidierte Einschränkung dieser Gewaltvermehrungspraxis (deren Folgen Heinsohn zwar  beschreibt, weniger aber ihren Untergrund, aus dem dieser  youth bulge spriesst, das sexuelle Frauenkontrollprogramm des Islam. Dass Heinsohn überhaupt erwähnt wird in linken Analysen der arabischen Welt im Aufruhr, wie bei Hartmut Kraus/Hintergrund, ist aussergewöhnlich, –  die Mainstream-Linke meidet schon die  Erwähnung von anderen „Usachen“ der Verelendung  als die  ideologisch zugelassenen, schon der „Arab Human Development Report“ geht der linken Schulweisheit arg gegen den Strich bzw. über den Horizont. In linken Blättern findet man die fantastischsten Erklärungen für die „Ursachen“ etwa der Gewalt gegen Kinder, der sexuellen Ausbeutung  und Kindesmisshandlungen. So konnte man einmal n einem Kommentar der > TaZ zu einem Unicef-Bericht über das immense weltweite Kinderelend inklusive die Gewalt und sexuelle Ausbeutung, lesen, dass dieses Elend mit der Nicht-Registrierung vieler Kinder zusammenhänge, die dann auch nicht existent sind für staatliche Hilfen. Das stimmt ja, aber die Nicht-Registrierung erklärt in keiner Weise die Gewalt, der die Kinder ausgesetzt sind, erklärt kein einziges der Sexualverbrechen, die an ihnen begangen werden, und die haben ihre „Ursachen“ in den Tätern. Und es ist auch nicht „die Armut“, die die Kinder  zwangsverheiratet oder auf der Strasse vergewaltigt. Die Täterschaft bleibt gern im links-ideologischen Schummerlicht der späten Weltgesamtverhältnisse, obwohl die schon sehr viel früher verbreitet war. Zurück zur EMRK.               

Was die Grosse Kammer des europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte im Oktober 2010 sich zur Frauenentrechtung bis in die Eingeweide nach feudal-patriarchalem Kirchenrecht in Irland einfallen liess, das geht auf keine Kuhaut, und es wird weitere Kreise ziehen. Es wurde in der Islamkritik-Szene kaum kritisch kommentiert, nur vom  schwarzen Fundiblock begrüsst. Es handelt aber sich nicht um eine Nebensächlichkeit, nein, kein Nebenwiderspruch, es geht um den Kern des patriarchalen Rechts, das mir dem Islam eine immense Verstärkung erfährt. Was da tobt, ist der Kampf um die Hoheit über die „Bevölkerungspolitik“. Über das weibliche Gebärpotential. Hier trifft die Despotie des  Orientpatriarchats auf das westliche modernisierte zur Kernfusion in der Konkurrenz um die grösserer Masse. Macht durch Masse ist Kirchen- wie Islamdoktrin, wie auch linke Politik, die ebenfalls vom zuwandernden Kollektiv fasziniert ist, um nicht zu sagen ganz besoffen.

Ich behaupte dass das westliche Patriarchat, das nicht etwa entschlafen ist und das mit der antifeministischen Aufrüstung wieder demografisch mobil macht, den Boden für die grosse Akzeptanz des Islam im Westen bietet, und zwar wirkmächtiger, „nachhaltiger“ als etwa der kurzfristig als „Spätkapitalismus“ bezeichnete Hintergrund der „Verhältnisse“ oder welches System auch immer, das der Islam und die Kirche locker überleben werden. Dabei geht es hier um einen zentralen Punkt der Frauen-Menschenrechte, deren Verletzung sogar die UN beanstandet, die ja nicht gerade aus Feministinnen besteht.  http://www.svss-uspda.ch/de/ethik/uno.htm.

Kirche und Islam wissen, warum es hier um ihr Kerngeschäft geht; Islamkritiker sollten es auch gut im Auge behalten. Es sind nicht nur patriarchalen „Züge“, es ist der harte Kern, um den der „Kampf um Werte“ aller Bevölkerungsstrategen im Gange ist. Der ältere Club of Rome hat wieder Oberwasser. Darum ist der Begriff „emanzipatorisch“ auch zentral. Und jedem naiven wohlmeinenden, der oder die noch glaubt, der Islam werde durch die Moderne verschwinden und sich in ihr auflösen, wäre zu antworten, dass die Moderne und ihre demokratischen und säkularen Errungenschaften in der Religionsbarbarei des Islam untergehen, wenn die Bedeutung der Vermehrungsgewalt nicht als zentral erkannt wird

Aber die westlichen Islamschwärmer machen keine Anstalten, das moslemische Gewalt-vermehrungsprogramm der Frauenversklavung,  das als „Religionsgfreiheit“ geschützt wid, überhaupt anzufechten, geschweige denn auszubremsen. Dazu becdürfte es der  dezidierten Eingriffe in die religiös getarnte Barbarei. Aber die ist tabu und darf nicht mal beim Namen genannt werden. 

Statt die „Religionsfreiheit“ der Barbarei zu unterbinden, wird das Demografieprogramm des Islam mit einem Konkurrenzreligionsprogramm der Konservativen erwidert,  d.h. um ein ebenfalls patriarchales Frauenkontrollrecht verstärkt,  das mit den Vermehrungs- Methoden der Moslems in den Konkurrenzwahnsinn tritt, also den „Kampf der Wiegen“ anzukurbeln will durch Druck auf die sog. „Gebärfreude“ und mit dunklen Drohungen an die Adresse der Frauen, die nicht so „gebärfreudig“ sind wie die  Frauen im afrikanischen Busch,  oder das „Urweib“ der Präzivilisation. Dass die Drohungen an die kinderlosen Frauen,  artikuliert als kriminelle Verteuflung der legalen Abtreibung, on den Anhängern der kinderlosen Kleriker ausgehen, macht sie besonders  sinnvoll…       

Ein  triebgesteuerter kollektiver Wahn, Masse gegen Masse, mit dem die massenhafte Vermehrung der Spezies mit dem Massendezimierungsprramm wetteifert. (Wie bei unseren Verwandten, den Schimpansen, die sich auch in Abständen immer wieder selber dezimieren, durch die Männchen der Gattung, wenn die Population überhand nimmt. . Weshalb die Hoffnung auf einen Ende der kriegerischen Ausrottungen auch ziemlich  himmelblau ist. Beides ist natürlich irrational.  Auch die imposantesten Gesellschafts-Theorien und rationalen Systemgebäude können den irrationalen Grund nur zeitweise verdecken, indem sie ihn leugnen oder ignorieren. 

Gegen die als Religion erklärte Doktrin dieses tief irrationalen Vermehrungsprogramms, das im Islam in der Primitivform des Männerfaustrechts sich mit aller Brutalität gegen Frauen durchsetzt und sich wie ein tückisches Virus gegen rationale Aufklärungsversuche resistent erweist  (es is nix rational an der Menschheitsgeschichte der  andauernden Menschenschlächtereien), kommt Vernunft nur schwer auf, aber mit einem religiösen Gegenprogramm wie den röm. Gebärzwangsregeln lässt es sich das Männergewaltrecht Islam erst recht nicht in den Griff bekommen, der Teufel lässt sich nicht mit Beelzebub als Konkurrenz austreiben. Die katholische Kirche hat ihren Pakt mit dem Teufel schon geschlossen.      

Soeben höre ich dass Kardinal Koch in die Kommission für Heiligsprechungsverfahren berufen wurde. Zum umsichtigen Mitwirken an der Verherrlichung und Restaurierung des allumfassenden Vermehrungsprogramms in Polen, das mit dem kommenden Rummel rund um die Sanktifizierung des seligen Verteuflers der Geburtenkontrolle ungeahnten Auftrieb erhalten dürfte. Das ist nicht der Spätkapitalismus, das ist der Spät-Papalismus, bzw. es sind die alten Primaten  in neuen Kleidern, die die Frauen ihnen gewebt haben, sodass man nicht so sieht, wer sie sind. In Spanien setzt die Kirche schon auf Fussball-tore, um Volltreffer gegen gebärunwillige Frauen zu landen.  http://relevant.at/politik/europa/84082/spaniens-kirche-wirbt-wm-tor-gegen-abtreibung.story

Vielleicht braucht es einen kategorischen kollektiven Imperativ von Marx, um auch grösseren gewaltfreudigen Männermannschaften klarzumachen, dass sie die Menschheit nicht immer in Massen abschlachten sollen, aber ob es solche Imperative braucht für Frauen und friedfertige Männer, damit sie die Menschheit nicht massenvernichten ist zu bezweifeln. Seit Jahrtuasenden sind Frauen und Kinder, Kranke und Alte immer wierder, nicht abreissend, vor Affen mit Waffen auf der Flucht, mit Kindern  im Bauch und auf dem Buckel und an den Händen. Das menschenjagende Wesen Mensch müsste sein Unwesen umwerfen, oder was sind „Die Verhältnisse“, wenn nicht der Mensch der sie nach seinen Bedürfnissen schafft.. Es ist den Religionen nicht mit Gottesfurcht und -Strafe gelungen, auch wo das versucht wurde, den Menschen  zu einem Wesen zu machen, das sich nicht am massenhaften Menschenschlachten vergnügt, ob es den Jüngern von Papa Marx gelingt? Die Botschaft hör ich wohl, allein…

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Anm: Weder die dänische Volksparteipartei noch die holländische Freiheitspartei hat einen Anlass, die EMRK ins Programm zu nehmen als Menschenrechts-Legitimitäts-ausweis. Denn eine Konvention, mit der vom EMGH auch noch die irische Verfassung gutgeheissen wird, die das elementare Menschenrecht der Frau dem Embryo opfert, womit die Katze aus dem Männerrechtssack gelassen wurde, ist keine geeignetes Instrument zur Verteidigung der  Demokratie. Würden sie der Rechtsprechung des EMGH folgen in Sachen Sonderrechte für das irische Kirchenstaatsrecht, hätten sie den letzten freiheitlichen Geist freilich aufgegeben. 

Regine van Cleev

Siehe >http://neue-sichel.over-blog.de/article-vor-der-freiheit-wird-gewanrt-73404950.html

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